Hüttchen und Bienen – Mai 2020

Beitrag von Wiyanna Markowis

Das Wörth-Areal hat sich innerhalb weniger Monate von einer ungenutzten Fläche in einen ansehnlichen Gemeinschaftsgarten verwandelt.

In der Zwischenzeit ist der Wörth-Garten voller Beete und wir warten nur so auf die ersten roten Tomante, fertigen Mangold, Himmbeeren, Kohlrabi, Kürbis, Salat, Bohnen,… Minze kann schon jetzt für leckeren Tee und Limonade geerntet werden.

Die zwei aufregendsten Veränderungen der letzten Woche sind allerdings der Einzug von zwei Bienenvölkern in den Garten und das Aufstellen unseres kleinen Geräteschuppens.

Handwerkliche und konzeptionelle Unterstützung gab es von der Projektgruppe Klein-Tischardt aus dem Studiengang Landschaftsarchitektur der HfWU.

Ein großes Dankeschön an die Öko-Watt Stiftung, durch deren Zuwendung einige Materialkosten für den Wörth-Garten getragen werden konnten. Weiterer Dank geht an den Nürtinger Garten- und Landschaftsbaubetrieb Die Bäumler, der unseren Garten mit reichlich Mutterboden versorgt hat.

Danke auch an die Stadt Nürtingen, die uns die Nutzung des Wörth-Areals ermöglicht hat und die zudem regelmäßig unsere Wassertanks auffüllt.

Wir sind wir sehr dankbar für diese Chance. Vor allem freuen wir uns darüber, dass immer mehr verschiedene Menschen mitgärtnern, bauen, gießen und genießen und den Garten zu einem Gemeinschaftsprojekt werden lassen.

Eine Antwort auf „Hüttchen und Bienen – Mai 2020“

  1. Alles zu seiner Zeit – Ich sitze grade mit Ute und Holger hier beim Kaffeetrinken.
    Schön, was ihr da gezaubert habt. Ich glaube, manche Hürden
    mit Ämtern sind coronamäßig fast leichter zu bewältigen.
    Ich gratuliere Euch!!! Herzlich,die 🐌

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